Künstler im Gespräch

Pablo Azar, eine Reise jenseits des Offensichtlichen

Über Pablo Azar sprechen heißt von seiner Jugend zu sprechen, seiner Tiefe und seinem großen Talent, weltweit bekannt durch seine erfolgreiche Schauspielkarriere. Er ist auch der Schöpfer eines einzigartigen Malstils, genannt "Toonymania", in dem er uns auf eine fantastische Reise jenseitsdes Offensichtlichen mitnimmt. Sein Ziel ist es, dass wir ganz genau hinsehen und kleine "Kreaturen" finden, mit einem tiefen Gefühl, in perfekter Harmonie, die ein großes Bild schaffen.

In einem exklusiven Interview für Pébéo spricht Pablo Azar über seinen Stil, seine Beziehung zu den Farben, seine Erfahrung mit den Produkten 4Artist Marker Pébéo und vieles mehr ...

"Ich war über 10 Jahre lang Schauspieler, Maler für mehr als 6 Jahre und ein Künstler mein ganzes Leben lang."
Pablo Azar
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Gérard Traquandi, eine gefühlte Realität!

Abstrakt oder bildhaft? Die so oft gestellte Frage scheint überflüssig. So sehr verfließen die Grenzen zwischen beiden. Gérard Traquandi weicht dieser Frage nicht aus, sein Werk bezeugt, dass er sich ihr stellt. >>>

Andrew Dadson: Das Anderswo und seine Grenzen ...

Mit bald 32 Jahren ist Andrew Dadson eine Entdeckung. Vom seinem Heimatland Kanada aus, in dem er bereits bekannt ist, macht sich der in Vancouver wohnende Künstler nunmehr weltweit einen Namen. Der Erkunder von Grenzen, der 2011 auf der Fiac und der Art Basel zu wiederholtem Mal Aufmerksamkeit erregte, spielt mit Grenzlinien und "arbeitet" mit Umrandungen in großer Virtuosität.

In seinem Gespräch mit Patricia Chaveau, Kommunikationsdirektorin von Pébéo, drückt er sich als regelrechter "Psychologe" der Formen und Farben aus und zeigt dabei ein Gespür für das Detail, mit einer akribischen Analyse des Zusammenspiels von Raum und Kunst.

Eine Lehre über das Anderswo und seine Grenzen. >>>

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